Kinder und das Freie

An eine Kindheit im Freien können sich die meisten sicherlich noch erinnern. In Zeiten ohne Smartphone, Computer und Konsole war die Welt außerhalb des Hauses der wichtigste Ort zum Spielen. Die Fantasie war gefragt und aus einfachem Spielzeug wurden ganze Welten erschaffen. Mit Stöcken wurden gewaltige Schlachten ausgetragen. Und auch heute wünschen sich viele Eltern für ihre Kinder, dass sie die Welt außerhalb des Internets kennenlernen.

Doch auf Spielplätze trauen sich viele nicht mehr und auch die Angst, dass dem Kind etwas passieren könnte ist groß. Doch dafür gibt es Spielplätze für Zuhause. Dort können die Sprösslinge dann in Sicherheit und unter Beobachtung spielen und sich austoben. Auch kann man den Heimspielplatz dann nach Belieben variieren und nach dem Geschmack der Kinder gestalten.

Ein sehr praktisches Element ist dabei der Spielturm, den man von den meisten Spielplätzen kennt. Im Kern bestehen diese aus einem Turm mit Dach, der über eine Sprossenleiter begehbar ist. Größere Varianten können auch aus mehreren Ebenen bestehen, die über Seile und Leitern erreicht werden können. Auch mehrere Türme, die über Brücken verbunden sind, gibt es. In der Regel ist auch eine Rutsche Teil des Spielturms, der oft auch als Kletterburg bekannt ist.

Die Spieltürme sind meist aus Holz gebaut, was auch die Montage und den Zusammenbau vereinfacht. Aber auch Türme aus Metall gibt es oder zumindest Elemente, die aus Metall gefertigt sind, wie Geländer, Rutschstange oder Rutsche. Letztere kann aber auch Kunststoff gefertigt sein, welches sich aber durch die Witterungsverhältnisse und die UV-Strahlung verändern kann. Sprödes Plastik stellt dabei ein Risiko für die tobenden Kinder dar.

Auch gewisse Holzelemente sollte man immer mal wieder überprüfen, um die Sicherheit zu gewähren. Stufen, dünne Holzplanken und Holzstäbe sollte man auf Risse, Splitter und Sprödigkeit überprüfen, damit diese beim Spielen nicht einfach durchbrechen. Dem kann man aber auch zuvorkommen, indem man Spieltürme kauft, die aus hochwertigem Holz gebaut sind. Diese sind nämlich weniger anfällig auf Splittern und Faulen.

Wer seinen Kindern eine Freude bereiten möchte, der kann also auch einen Spielturm bei sich zu Hause aufstellen. Spiel und Spaß, wie auf dem Spielplatz können dabei nicht weit vom Haus ermöglicht werden. Die Eltern haben die Kinder immer im Auge und so kann man beruhigt sein, dass nichts passieren kann. Sollte doch mal etwas passieren, ist man auch direkt zur Stelle und kann Schürfungen und Verletzungen direkt behandeln.

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