Sandstrahlgerät

Metallene Oberflächen können im Laufe der Zeit von Rost befallen sein. Dabei handelt es sich um einen ganz natürlichen Zersetzungsprozess, der leider unschön ausschieht und irgendwann auch zu erheblichen Beschädigungen führt. Vor allem bei Gegenständen aus Eisen, wie Fahrzeugen, Metallzäunen oder verschiedenen Oberflächen, kennen wir das Problem. Als Lösung greifen viele dann zu einer Drahtbürste oder Schleifpapier, auch Winkelschleifer werden benutzt, um den Rost zu beseitigen und die befallenen Oberflächen zu säubern. Dieser Vorgang ist aber mit sehr viel aufwendiger Arbeit verbunden.
Deutlich einfacher und schneller kann der Rost mit einem Sandstrahlgerät entfernt werden, indem ein Strahlmittel (in der Regel gewöhnlicher Sand) mit Druckluft auf die betroffene Oberfläche geblasen wird. Dabei entfernt die Druckluft nicht nur Rost von der Oberfläche, sondern auch Farbe und Grat. In Betrieben werden häufig auch hochwertigere Strahlmittel wie Glasgranulat, Hochofenschlacke, Stahl, Kunststoffgranulate, etc. zur Reinigung per Sandstrahlgerät eingesetzt.

Vor dem Kauf eines Sandstrahlgeräts lohnt es sich, Kundenrezensionen und Tests zu lesen. In Tests werden Vergleiche zwischen den verschiedenen Sandstrahlgeräten durchgeführt, die einem erhebliche Hilfestellung bei der Kaufentscheidung geben können. Auf http://www.sandstrahlgeraet.info beispielsweise kann ein solcher Test nachgelesen werden. Hier werden sowohl die unterschiedlichen Arten von Sandstrahlgeräten vorgestellt und einem Test unterzogen, als auch die verschiedenen Funktionen vorgestellt, die bei einer Kaufentscheidung beachtet werden sollten. Kundenrezensionen helfen zudem neben Leistungen und Funktionen auch echte Praxiserfahrungen mit in die Kaufentscheidung einfließen zu lassen.

Kinder und das Freie

An eine Kindheit im Freien können sich die meisten sicherlich noch erinnern. In Zeiten ohne Smartphone, Computer und Konsole war die Welt außerhalb des Hauses der wichtigste Ort zum Spielen. Die Fantasie war gefragt und aus einfachem Spielzeug wurden ganze Welten erschaffen. Mit Stöcken wurden gewaltige Schlachten ausgetragen. Und auch heute wünschen sich viele Eltern für ihre Kinder, dass sie die Welt außerhalb des Internets kennenlernen.

Doch auf Spielplätze trauen sich viele nicht mehr und auch die Angst, dass dem Kind etwas passieren könnte ist groß. Doch dafür gibt es Spielplätze für Zuhause. Dort können die Sprösslinge dann in Sicherheit und unter Beobachtung spielen und sich austoben. Auch kann man den Heimspielplatz dann nach Belieben variieren und nach dem Geschmack der Kinder gestalten.

Ein sehr praktisches Element ist dabei der Spielturm, den man von den meisten Spielplätzen kennt. Im Kern bestehen diese aus einem Turm mit Dach, der über eine Sprossenleiter begehbar ist. Größere Varianten können auch aus mehreren Ebenen bestehen, die über Seile und Leitern erreicht werden können. Auch mehrere Türme, die über Brücken verbunden sind, gibt es. In der Regel ist auch eine Rutsche Teil des Spielturms, der oft auch als Kletterburg bekannt ist.

Die Spieltürme sind meist aus Holz gebaut, was auch die Montage und den Zusammenbau vereinfacht. Aber auch Türme aus Metall gibt es oder zumindest Elemente, die aus Metall gefertigt sind, wie Geländer, Rutschstange oder Rutsche. Letztere kann aber auch Kunststoff gefertigt sein, welches sich aber durch die Witterungsverhältnisse und die UV-Strahlung verändern kann. Sprödes Plastik stellt dabei ein Risiko für die tobenden Kinder dar.

Auch gewisse Holzelemente sollte man immer mal wieder überprüfen, um die Sicherheit zu gewähren. Stufen, dünne Holzplanken und Holzstäbe sollte man auf Risse, Splitter und Sprödigkeit überprüfen, damit diese beim Spielen nicht einfach durchbrechen. Dem kann man aber auch zuvorkommen, indem man Spieltürme kauft, die aus hochwertigem Holz gebaut sind. Diese sind nämlich weniger anfällig auf Splittern und Faulen.

Wer seinen Kindern eine Freude bereiten möchte, der kann also auch einen Spielturm bei sich zu Hause aufstellen. Spiel und Spaß, wie auf dem Spielplatz können dabei nicht weit vom Haus ermöglicht werden. Die Eltern haben die Kinder immer im Auge und so kann man beruhigt sein, dass nichts passieren kann. Sollte doch mal etwas passieren, ist man auch direkt zur Stelle und kann Schürfungen und Verletzungen direkt behandeln.

Startseite

Der Name Bosch steht für einen hohen Qualitätsstandard und auch bei dem Bosch Home and Garden Vertikutierer AVR 1100 trifft dies zu. Der erste Zusammenbau funktioniert schnell und problemlos. Für die anschließende Verwahrung lässt sich der Bosch Vertikutierer platzsparend zusammenlegen.

Der Motor erzeugt kaum Geräusche, bringt dabei aber eine sehr gute Leistung. Da der Radstand relativ lang ist, lässt sich der Vertikutierer sehr gut manövrieren und auch das arbeiten auf unebenem Boden. Auch in anderen Punkten glänzt er durch eine gute Benutzerfreundlichkeit. Die Höhenverstellung ist sehr unkompliziert und der Auffangkorb ist mit 50l ausreichend groß und lässt sich zudem schnell an- und abnehmen um ihn zu leeren. Trotz der hohen Stabilität ist der Bosch Home and Garden Vertikutierer sehr leicht, was die Handhabung deutlich erleichtert und auch im Vertikutierer Test positiv aufgefallen ist.

Trotz des ausgiebigen Tests auf sandigem und vermoostem Rasen wurde kein Überhitzen festgestellt. Einziger Nachteil ist der Preis. Wer bereit ist, diesen zu bezahlen, sollte mit dem Bosch Home and Garden Vertikutierer AVR 1100 gut bedient sein. Allen anderen empfehlen wir unseren Preis-Leistungs-Sieger.

Die anfängliche Inbetriebnahme gestaltet sich schnell und einfach. Trotz des geringen Eigengewichts besticht der Vertikutierer durch eine gewisse Robustheit. Die Vertikutier-Tiefe lässt sich leicht regulieren, wodurch die noch gesunden Rasenflächen nicht in Mitleidenschaft gezogen werden, was bei anderen Testgeräten zu bemängeln war. Uns erstaunte zudem die für diesen Preis unerwartete Effektivität. Selbst in der tiefsten Stufe bietet er noch ausreichend Kraft und selbst Steine sind unproblematisch. Überhitzungserscheinungen treten auch bei längerer Benutzung nicht auf. Das Gerät wird für Rasenflächen bis ca. 400 Quadratmetern empfohlen, in unseren Tests schien er jedoch auch für deutlich größere Flächen geeignet.

Einziger Nachteil ist die Größe des Auffangkorbes. Dieser muss je nach Rasenbeschaffenheit relativ häufig geleert werden. Bei regelmäßiger Rasenpflege dürfte dies jedoch kein Problem darstellen und auch vergleichbare Geräte sind ähnlich beschaffen.